Aus der Geschichte der Lukasgemeinde

Luftbild des Eselsbergs 1959

Der Eselsberg 1959

Wenn man das Bild oben betrachtet, bekommt man einen Eindruck vom Leben auf dem Eselsberg 1957: Viele große Häuser ziehen sich durch ein Baugebiet, das gerade erschlossen wird. Die Gegend wirkt kahl. Bäume, Sträucher und Gärten sind höchstens im Ansatz zu erkennen.

Für viele Menschen wurde Wohnraum gebraucht und gebaut - und so kamen sie auf den Eselsberg. Sie wussten damals nicht, wie die neuen Nachbarn waren, ob sie Arbeit bekämen, die Kinder und Erwachsenen Freunde und Entwicklungsmöglichkeiten fänden. Manche waren froh, dass sie einen Schritt vorwärts tun konnten (größere Wohnung), manche fragten sich besorgt, wie die Zukunft weiter ginge. Eine Menge von Aufgaben waren zu bewältigen beim Neu-Einrichten des Lebens. Heute gibt es viele Mitbürger/innen, die nun schon auf Jahrzehnte auf dem Eselsberg zurück blicken und Konfirmandeneltern, die selber schon in der Lukaskirche konfirmiert wurden.

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50 Jahre Lukaskirche - 50 Jahre (und ein bisschen mehr) Eselsberg

Als wir vor etwas mehr als 50 Jahren (genau 1954) auf den Eselsberg zogen - das war schon was. Am Mähringer Weg waren neue Wohnblocks entstanden, mit modernen großzügigen Wohnungen. Bad und WC innerhalb der Wohnung! Umgezogen sind wir aus der Ulmer Weststadt. Eine Familiengeschichte wie viele nach dem Krieg. Meine Eltern hatten sich im Krieg in Ulm kennengelernt.
Sie: gebürtige Ulmerin aus bürgerlichem Hause, ausgebombt; aller Besitz, Aussteuer usw. und alle Erinnerungsstücke verbrannt.
Er: Soldat, nach einer Verwundung im Russlandfeldzug bei der „genesenden Kompanie" in Ulm. Seine Heimat in Pommern besetzt, alle Bekannten vertrieben, geflohen oder einfach auch im Westen geblieben. Die Familie geflohen und nun wohnhaft in der DDR. So haben die beiden dann geheiratet, nachdem er aus der Kriegsgefangenschaft zurückkam. Glücklicherweise konnten sie sich bei Familienmitgliedern in der Weststadt einquartieren und dort ihre Familie gründen. In einem Altbau, bombengeschädigt, anfangs noch mit Etagen-WC, später Innen-WC. Kein Bad. Gemeinsame Küchenbenutzung. Ein Zimmer als Wohn-/Schlaf und Essraum, mit ein, zwei und schließlich drei Kindern.

Als dann endlich die Wohnungszuteilung kam (eigentlich eine Wohnung auf dem Kuhberg, die dann mit der auf dem Eselsberg getauscht werden konnte) war das die Erfüllung eines (fast nicht mehr für möglich gehaltenen Traums). Gleich 3 (besser 2 1/2-Zimmer) mit Küche und Bad, glatte 56 m2 für nur ein Ehepaar mit drei Kindern, üppiger Luxus.

Der Eselsberg damals, das waren ein paar Wohnblocks entlang des Mähringer Wegs. Die Wäscherei Weinstock (vor der Zufahrt zum Fort Unterer Eselsberg).Die Kaserne (Ford Barracks) mit den Amerikanern. Kurz vor der Kaserne eine kleine Holzbaracke mit der Firma Class Lebensmittel (später etwas weiter südlich dann in einem kleinen Steinkiosk - vielen sicher noch als Pizzeria bekannt). Mancher kennt den Laden sicher noch unter dem Namen „Scheiterlein,“ die später einen zweiten Laden am Hasenkopf eröffneten. Der Rest des Eselsbergs waren entweder Gärten, Obstplantagen, Wiesen - oder Baustellen. So wurde z.B. der Stifterweg angelegt oder die Straße „Am Eselsberg". Ganz oben auf dem Eselberg die weithin sichtbare und bekannte Gaststätte „Oberberghof“ und am Mähringer Weg, kurz vor dem Fort Oberer Eselsberg, eine Barackensiedlung mit der Gaststätte „Silberdistel". In etwa dort, wo heute die Innere der Uni steht. Der Eselswald war entweder stets voll vom Gebrumm der amerikanischen Panzer oder vom Knattern der Maschinengewehre oder Einzelgewehrfeuer am Schießplatz (heute Biotope). Es gab damals halt noch viel zu üben für die Besatzer.

Ach ja, und da war natürlich noch die Hans-Multscher-Schule. Allerdings nur der obere Querbau, die Aula, die überdachte Vorhalle und die Turnhalle. Sonst war nichts. Bebauung gab's sonst nur an den Füßen des Eselsbergs: am Türmle, im Lehrer Tal und am Söflinger Bahnhof. Der Weinbergweg war noch Wiese. Für jüngere Kinder gab es die Kindergärten im Lehrer Tal. Ganz modern wurde der Eselberg mit O-Bussen angefahren (das alte Ulm hatte noch überall seine altmodischen Straßenbahnen), viereckige Kisten mit einer Schiebetür. In jedem Fahrzeug saß auf einem Thron der Schaffner und verkaufte seine Fahrkarten, während der Fahrer sich ausschließlich aufs Fahren konzentrierte. Die Linie 6 fuhr den Mähringer Weg hoch bis zur heutigen Wendeplatte am Weinbergweg, drehte dort eine Schleife und fuhr wieder zurück in die Stadt: Hauptbahnhof, Friedrich-Ebert-Straße, Neue Straße, Steinerne Brücke, Bahnhofstraße, Bahnhof, Olgastraße, Neutorstraße, Kienlesberg, Eselsberg.

Im südlichsten Block der „Siedlung" gab es einige Läden: den Frisör Rabausch, Bachmann & Schmalz und die Molkerei und ich glaube eine Reinigung. Davor noch weiter südlich dann die Ladenzeile mit Konsum, Gemischtwaren Häfele, Schuhmacherei??, Metzgerei Höneß (ja - deren Kinder waren späteren die bekannten Kicker) und der Bäckerei Renz. Wenn man weiteres wollte, musste man schon mal ins Lehrer Tal, dort gab es Banken, Sparkassen, Post, Lebensmittelläden und und und, - fast schon eine kleine Stadt.

Auf dem Eselsberg wurde ununterbrochen gebaut. Innerhalb kürzester Zeit entstanden die Wohnblocks „Am Eselsberg“, da hatten wir dann keine freie Sicht mehr aufs Münster. Der Stifterweg wurde fertiggestellt und die Wohnblocks errichtet. Dann kamen die Susokirche, die Hochhäuser und nach und nach auch Reihen-und Einzelhäuser dazwischen. Großer Bahnhof war angesagt bei der Einweihung der Lukaskirche. Diesem „Skandalbau.“ Hatten sich doch schon die Gemüter am abgesetzten Turm der Susokirche  erhitzt, baute die evangelische Kirche nun den Turm ganz extra. Alles hochmodern und der Zeit meilenweit voraus (sicher ein Problem, denn viele der Eselbergler waren Heimatvertriebene, die mit Kirche eher die kleine schnuckelige Dorfkirche verbanden). Und so sind wir schon bei den Lebensumständen auf dem Eselberg. Zu dessen Entstehung kamen alte Strukturen und Traditionen eng mit der modernen aufstrebenden Zeit zusammenkamen.

Einige Beispiele:
Milch gab es im Molkereiladen zu kaufen. Anfänglich kann ich mich noch erinnern, wurde sie aus der großen Kanne mit einem Messbecher in die mitgebrachte Milchkanne der Kundin geschöpft (Kunden gab es damals nicht - Männer kaufen nicht ein!). Später wurde sie dann über eine Kühlanlage mittels einer Handpumpe aus der Großanne in die Milchkanne gepumpt. Mehl gab es aus dem Sack, abgewogen, ebenso Reis. Kartoffeln brachten die Bauern aus den umliegenden Dörfern, aber nur zur Erntezeit im Herbst. Die musste man dann eben einlagern. Das Jahr über brachten Bauersfrauen Eier ins Haus. Immer wieder gab es auch fahrende Gemüsehändler. Die Bäckerei Blender vom Lehrer Tal lieferte Gebäck frei Haus. Geheizt wurde mit Holz oder Kohle im Einzelofen. Holz brachten die Händler als Meterstücke an, die dann gesägt und gespalten wurden. Wer wenig Geld aber Kraft hatte, machte das selbst mit der Axt, wer mehr Geld aber weniger Kraft hatte, bestellte die Säge- und Holzspaltmaschine. Stets stand irgendwo auch ein Kohlelastwagen, aus dem Brickets, Eierkohlen oder Koks abgeladen und dann in die Keller verstaut wurden. Im übrigen hatte der Lebensmittel Class im südlichen Turm des Fort Unterer Eselsberg ein Kohlelager.

Häufig zogen fahrende Händler durchs Wohngebiet und auch der Lumpensammler war ein steter Gast. Sein LKW war voll Spielsachen, Süßigkeiten oder brauchbarem Krimskrams, von denen man als Bezahlung für seine gesammelten Lumpen oder Altmetalle etwas erhielt. Auch Messerschleifer boten ihre Dienste an.

Kinder gab es viele, sehr viele. Kaum eine Wohnung, in der nicht auch Kinder zum Haushalt gehörten. Oft wohnten auch noch Großeltern oder sonstige Verwandte mit in den Wohnungen. Es war schon recht eng. In einer Nachbarwohnung wohnte z.B. eine Familie mit 11 Kindern. In einer Einzimmerwohnung mit Küche.

Spielplätze, d.h. einen Sandkasten mit Rutsche, gab es an jedem Wohnblock. Spielen durften da aber nur die Kinder des jeweiligen Blocks. Das wurde von den Kindern und Eltern streng überbewacht. Ohnehin war Überwachung allenthalben. Jeder paßte auf jeden auf. Und vom Liegenschaftsamt kam täglich der Wohnungswart (Letzkus), der stets aufpasste, dass alles seinen rechten Weg ging: z.B. die Kehrwoche gemacht war, Kinder nicht auf den Wiesen, sondern auf den Wegen liefen. Ja niemand in den Wiesen herumlief und und und....

Im Fort Eselsberg wurde die Polizeiwache eingerichtet. Auch diese Herren waren stetig auf Streife. Insbesondere die Jugendlichen, die sich rund ums Fort herumtrieben, mussten stets bewacht werden, insbesondere ob etwa einer unter 16 raucht.

Autos gab es äußerst selten. Die meisten Leute waren per Fahrrad oder zu Fuß unterwegs oder eben mit dem Bus. Wenn dann mal ein Auto herumfuhr, war es meist ein Militärfahrzeug oder bisweilen auch ein großer Ami-Schlitten. Die wurden allerdings viel mehr, nachdem die Housing Area der Ford Barracks errichtet wurde, also die amerikanische Siedlung in der heutigen Carl-Schurz-Straße. Im übrigen waren die Amerikaner stets präsent und Teil des Eselsberger Lebens. Stets hörte man aus der Kaserne die Kommandos der übenden Truppen. Häufig marschierten diese auch zum Schießplatz. Die Panzer waren oft unterwegs und rollten durchs Wohngebiet zu Übungen. Besondere Attraktion war die Landung von Hubschraubern.

Wir Kinder waren oft an den Kasernenzäunen zu finden. Mit etwas Zeichensprache oder gebrochenem Englisch ließ sich so mancher Gl zur Herausgabe eines Kaugummis erweichen und regelmäßig flogen aus den Kasernen-Zimmern auch Dosen mit Marschverpflegung, um die sich eine Horde Kinder stritten. Und aus den Kasernen tönte laute moderne Musik. AFN mit Rock'n Roll. In den Deutschen Rundfunksendern zu dieser Zeit immer noch verpönte und deshalb nicht gespielte Musik.

Und die Lukaskirche?
Schon bald nach der Einweihung begannen Aktivitäten auch zur Jugendarbeit. Pfadfinder und Jungschar nahmen ihre Arbeit in den Räumen auf. Und Sonntags gab es im kleinen Saal im Erdgeschoß die Kinderkirche.

Die Jugendräume, das waren der heutige Mitarbeiterraum und der eigentlich als Foyer geplante Raum hinter dem Gemeindesaal. Denn eigentlich war geplant, den Zugang zum Saal am Turm vorbei durch die hintere Tür zu gestalten (da wo heute das WC ist). Und der heutige Raum hinter dem Saal war als Garderobe und Foyer gedacht. In Wirklichkeit blieb er über Jahre hinweg als der provisorische Jugendraum bestehen.

Jugendraum — Ja, das war auf dem Eselberg mit seinen unzähligen Kindern und Jugendlichen immer ein Stiefkind. Ob in Provisorien in der Lukaskirche oder auch in der Susokirche oder im Kindergarten am Buttenweg oder später im Keller des Kindergartens, Jugendräume gab es immer zuwenig und das stets angekündigte Jugendhaus ist erst viel später im Fort entstanden. Zu der Zeit war dann aber auch die Zahl der Jugendlichen deutlich dezimiert.

Auch hierfür ein Beispiel: In der Hans-Multscher-Schule waren zu besten Zeiten, das war vor der Öffnung der Adalbert-Stifter-Schule, rund 1200 Schüler.

Günter Dobrzewski

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Wiederaufbau in den 50er Jahren

Nachdem mich Herr Pfarrer Held überredet hat, doch etwas zu dem Thema 50 Jahre Eselsberg zu sagen, will ich versuchen das zu tun, auch wenn es nicht leicht ist, über Dinge zu sprechen, die 50 Jahre und mehr zurück liegen.

Ich bin 1952 aus Thüringen, bzw. Hessen nach Ulm gekommen, wohnte zuerst in Herrlingen und dann im Schlehenbühl im Keller, grad mit einem Bett und einem Schrank. Mehr war damals nicht zu bekommen. Meine Frau war Lehrerin an der Landfrauenschule in Blaubeuren. Wir führten eine Wochenendehe. Sie verdiente 320.-DM. Ich als Bauingenieur 300.- bitter.

Um den Baubetrieb im Süden kennen zu lernen, nahm ich eine Stelle als Maurer bei der Firma Frankenhauser an und wurde beim Bau der Reihenhäuser am Hetzenbäumle eingesetzt. Da habe ich bald festgestellt, dass ich als Maurer mit den Schwaben gut mithalten konnte. Beim Schalen der Wände aber waren die besser. Nach 2 Monaten bekam ich dann eine Stelle als Bauführer bei der Firma Kellerbau. Meine erste Baustelle war damals die Obere Stube, die auch heute wieder von der Firma Kellerbau umgebaut wird. Württ. Bank, Goldenes Rad, Ulmer Spatz waren weitere Baustellen. Am Eselsberg haben wir natürlich auch gebaut. Mit einem alten Motorrad bin ich von Baustelle zu Baustelle gebraust. Nick Knatterton war mein Spitzname, denn das alte Fahrzeug machte so einen Krach, dass die Baustellen immer rechtzeitig vor mir gewarnt waren. Im Stifterweg und Weinbergweg haben wir große Kanalrohre verlegt. Als Bauaufsicht hatten wir von der Stadt einen ganz genauen Bauaufseher. Mit dem musste ich durch alle Schächte und Kanäle kriechen, damit er alle Fugen genau überprüfen konnte. Das war für mich nicht angenehm, denn im Krieg war ich mal halb verschüttet worden und alles Dunkle und Enge machte mir Angst. Komisch, man merkt sich vor allem immer die unangenehmen Dinge.

So z.B. beim Ausbau des Weinbergweges oberhalb der Hindenburgkaserne. Wir trafen auf harten Fels, große Bagger, die den Fels aufreißen konnten, hatten wir damals noch nicht, so musste gesprengt werden. Der Sprengmeister freute sich, mal endlich richtig schießen zu können, legte ordentliche Ladungen, zum Teil zu tief. Dadurch ergab sich zuviel Aushub und ich hatte Schwierigkeiten, die entsprechenden Mengen der Stadt zu verrechnen.

An den Hochhäusern war ich 2. Bauleiter. Die Häuser sind in der sogenannten Feitner-Bauweise konstruiert. Leichtbauplatten in den Wänden innen und aussen als Wärmedämmung, dazwischen als tragenden Kern Beton und Bewehrung. Ich erinnere mich nur, dass ich nachts um 12 Uhr aus dem Bett geholt wurde, weil die Heizung ausgefallen war und irgendwo Wasser tropfte. Da musste ich schnellstens Schlosser und Elektriker besorgen, damit der Beton nicht erfriert.

Der Polier beklagte sich, dass er jeden Tag über 1000 Stufen rauf und runter rennen musste. Personenaufzüge gab es noch nicht. Er hat vorgerechnet: Rauf - Leute einteilen, runter - Material annehmen. Besuch Bauleiter - rauf. Besuch Architekt - runter und rauf, Vesper - runter und wieder rauf, Besuch Statiker – runter, rauf. Mittag – runter, rauf, Besuch Berufsgenossenschaft - runter, rauf. Material annehmen - runter, rauf. Decke einnivellieren - rauf runter. Papierkrieg erledigen - runter und rauf zur Abendkontrolle. Armer Kerl.

Einen Wohnblock am Stifterweg haben wir auch gebaut. Da hatte ich Händel mit einem Kranführer, der, leicht angetrunken, das Material nicht vorsichtig genug absetzte. „Komm doch rauf, wenn Du was willst!" rief er aus sicherer hoher Höhe. Da stand ich dumm da. Den Mann nach Hause schicken? Dann stand die Baustelle ohne Kranfahrer still. Nichts machen, da war meine Autorität dahin. Da half mir der alte erfahrene Polier: „Schilling, hauen sie ab, das regele ich schon.“ Er hat den Mann dann später recht verseckelt, wie der Schwab sagt und ihm 3 Tage lang kein Bier verkauft. Der Polier hatte damals noch den Bierverkauf unter sich. Das war eine harte Strafe, denn zu der Zeit gab es am Eselsberg noch keinen Laden, wo man etwas kaufen konnte. Und es wurde viel mehr getrunken als heute, wo die Autofahrer genau auf den Alkoholspiegel achten müssen.

Einem jungen Vorarbeiter wollte ich einige Verbesserungen beim Mauern beibringen, denn das hatte ich im hohen Norden gut gelernt. Aber der war beleidigt, weil ich seine Arbeit kritisierte und ich musste an der Baustelle immer aufpassen, dass nicht ganz aus Versehen ein Steinbrocken oder eine Kelle voll Speis in meine Richtung flogen. Der Ton am Bau war rau, aber herzlich! Aber Bauleute sind auch empfindlich. Da ist Diplomatie und Menschenkenntnis erforderlich. Das muss ein junger Bauleiter auch erst lernen! Das war natürlich besonders wichtig beim Bau unserer Reihenhäuser am Böhmeweg.

Hermann Schilling (bei einer Veranstaltung mit Zeitzeugen am 20.04.2007)

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